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Werden Brückenkurse angeboten? Ein Brückenkurs wird im Bereich Mathematik an der Fachhochschule Düsseldorf angeboten. Warum empfehlen Sie mir, gerade bei Ihnen zu studieren?
Sie haben bei uns alle Möglichkeiten, erfolgreich zu studieren und sich auf eine interessante
und attraktive Beschäftigung vorzubereiten: Wir bieten Ihnen ein sehr gutes Verhältnis vom Lehrenden zu Lernenden. Sowohl zahlenmäßig als auch persönlich. Bei uns sind 20 Professoren, 10 Lehrbeauftragte und 10 wissenschaftliche Mitarbeiter für 450 Studenten da.
Daher gehen Sie nicht in der Masse unter, sondern haben jederzeit die Möglichkeit Lehrende anzusprechen, sei es bei fachlichen Fragen, als auch für eine Beratung zu Ihrer Studiensituation. Zusätzlich bieten wir ein freiwilliges Seminar zum professionellen Studieren an. Die technische Ausstattung ist hervorragend, zusätzlich zu den üblichen PC- und MAC-Pools bieten wir voll ausgestattete Studios für Bildtechnik, Tontechnik und Virtuelle Realität.
In einem wesentlichen Teil Ihres Studiums arbeiten Sie in Projekten selbständig an aktuellen und praxisorientierten Aufgaben. Viele Projekte werden auch in Zusammenarbeit mit Unternehmen durchgeführt. Unsere Absolventen finden daher alle, meistens schon vor der Abschlussarbeit, eine interessante Arbeitsstelle. Wenn Sie sich persönlich ein Bild machen wollen, sind Sie herzlich eingeladen zu uns zu kommen und sich umzusehen. Besonders gute Gelegenheiten dazu sind der Tag der offenen Tür, sowie unser Studio5-Infotag.
Mehr zu unserem Angebot finden Sie auf dieser Website >> Ich habe versucht die Abschlussnote für das aktuelle Jahr herauszubekommen. Laut ZVS-Unterlagen liegt die Abschlussnote bei nur 2,5. Ist das korrekt? Ich dachte der Studiengang wäre sehr überlaufen.
Das stimmt ungefähr, ändert sich aber leicht von Jahr zu Jahr. „Überlaufen“ stimmt insofern, als sich sehr viele Interessenten bewerben. „Überlaufen“ stimmt insofern nicht, als die Anzahl der Plätze auf zur Zeit 62 beschränkt ist - alle Studenten werden also sehr gut und individuell betreut. Wie groß sind voraussichtlich die Klassen? Muss ich mir das wie im Schulunterricht vorstellen? (also 20-30 Schüler) „Klassen“ gibt es nicht, sondern Vorlesungen, Übungen, Seminare, Praktika und Projekte. In Vorlesungen sitzen immer alle Studierenden eines Jahrgangs, für die anderen Lehrformen werden kleinere Gruppen gebildet. Wie viele Wochenstunden hat man nun tatsächlich Unterricht?
Pro Woche haben Studenten 24-26 Unterrichtsstunden, die sich auf Vorlesungen, Übungen, Seminare, Praktika und Projekte aufteilen. Die genaue Aufteilung können Sie dem jeweiligen Studienverlaufsplan oder der Prüfungsordnung entnehmen. Werden Brückenkurse zur Semestervorbereitung angeboten?
Es wird ein Vorbereitungskurs im Bereich Mathematik angeboten. Wie viele Studierende sind in den Vorlesungen/ Übungen/ Seminaren zugelassen?
Alle angebotenen Veranstaltungen sind für alle Studierenden offen, wenn Sie nicht sogar, wie die vielen Praktika, Pflicht sind. Die Situation, wie sie besonders an großen Unis manchmal vorkommt, dass man mehrere Semester auf einen Platz in einem Seminar oder Praktikum warten muss, gibt es bei uns nicht.
Gibt es Partnerfirmen, mit denen regelmäßig kooperiert wird (z.B. für die Praxisphase,...)? Jeder Professor hat, auch dank seiner eigenen Industrietätigkeit, Verbindungen zu Firmen, die auch den Studierenden zugute kommen, meist in Form von Praktikums- oder Projektangeboten. Wie "tragisch" ist das Abbrechen des Studiums?
Da fast alle Erstsemester zum ersten Mal in ihrem Leben studieren, ist vieles neu für sie: Die Lernsituation, die Freiheit, die Stadt, die Umgebung, die Fülle an neuen Fächern und auch die gegenüber der Schule teilweise sehr viel höheren Anforderungen. Daher wird jedem Studierenden zugestanden, sich zu orientieren. Wenn Sie möchten, unterstützen Sie dabei die Lehrenden Ihres Vertrauens. Zusätzlich bieten wir ein freiwilliges Seminar zum professionellen Studieren an.
Diese Orientierung sollte im ersten Semester, spätestens im zweiten Semester zu einer Entscheidung führen: Wenn man erkennt, dass das Studium (Inhalt, Fach oder Situation) nicht das ist, was man erwartet hat - dann sollte man sich möglichst gut und rasch Alternativen überlegen, z.B. einen anderen Studiengang, eine Lehre, einen Job oder die Selbstständigkeit. Wer für sich für das Weiterführen des Studiums entscheidet, sollte sich dann auch auf diesen "Vollzeitjob" konzentrieren, um erfolgreich den Abschluss zu machen. Haben Sie eine Art Tabelle für Wartesemester? Also eine Übersicht, um zu sehen wie viele Wartesemester man sammeln muss, um zugelassen zu werden.
Diese Informationen finden Sie auf der Seite hochschulstart.de, über die Sie sich für Medieninformatik im dort so genannten „Service-Verfahren“ bewerben. Der FH Düsseldorf werden keine eigenen Informationen und Statistiken über Wartesemester zur Verfügung gestellt. Was kann ich tun, wenn meine Abschlussnote unter der durchschnittlichen Abschlussnote liegt? FAQ der Zentralen Studienberatung |
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Wie viele Semester umfasst der Studiengang? Der Studiengang Ton und Bild wird als Bachelorstudiengang mit einer Regelstudienzeit von 8 Semestern gemeinsam von der Fachhochschule Düsseldorf und der Robert Schumann Hochschule angeboten. Welche persönlichen Voraussetzungen sollten mitgebracht werden? Als persönliche Vorraussetzungen für die Wahl dieses Studiums sollten mitgebracht werden: Technisch-musikalische Doppelbegabung, künstlerische Sensibilität, gutes Gehör, Musikalität, gute Allgemeinbildung, technisches Verständnis und praktisch- handwerkliche Befähigung, Konzentrationsfähigkeit, Bereitschaft und Fähigkeit der Teamarbeit, physische und psychische Belastbarkeit, Mobilität und Flexibilität. Welche unterschiedlichen Veranstaltungsformen gibt es innerhalb des Studiums?
Kurs (Vorlesung und Übung)
Kurse dienen der systematischen Vermittlung fachwissenschaftlicher Kenntnisse sowie methodischer und instrumenteller Fertigkeiten. Sie stützen sich auf Skripte, Lehrbücher oder andere Begleitmaterialien. In der Regel gliedern sie sich in Vorlesungen und Übungen. Die Vorlesungen dienen der zusammenhängenden Darstellung und Reflexion eines Stoffgebiets. Die Übungen dienen der Anwendung des vorgetragenen Stoffs und der Einübung der methodischen und instrumentellen Fertigkeiten. Übungsgruppen sollten eine maximale Zahl von 20 Personen nicht überschreiten.
Seminare
Seminare dienen der selbständigen Erarbeitung einzelner Fachbeiträge eines wissenschaftlichen oder anwendungsbezogenen Themas durch die Studierenden und dem Vortragen der Arbeitsergebnisse. Die Studierenden lernen in Seminaren insbesondere den Umgang mit Fachliteratur, die Vermittlung komplizierter Sachverhalte im mündlichen Vortrag, die diskursive Auseinandersetzung mit Kritik sowie die Darstellung des Themas in einer schriftlichen Ausarbeitung.
Praktika
Diese Unterrichtsformen dienen der intensiven Auseinandersetzung mit einzelnen Lehrinhalten und deren konkreter Anwendung durch Bearbeitung praktischer oder experimenteller Aufgaben. Eine besondere Form stellt das Praxissemester dar. Praktika führen zum Erwerb exemplarischer Erfahrungen und Fertigkeiten.
Projekte
Projekte dienen der Bearbeitung komplexer interdisziplinärer Fragestellungen aus dem Bereich der Medientechnik. In einem Projekt arbeiten bis zu 10 Studierende zusammen, es dauert in der Regel ein oder zwei Semester. Ein Projekt besteht aus einem oder mehreren Arbeitsvorhaben, in denen die Studierenden abgegrenzte Teilprobleme des Projekts, die einen theoretischen oder praktischen Beitrag zur Lösung der Projektaufgabe liefern, bearbeiten. Die Durchführung eines Arbeitsvorhabens wird durch geeignete weitere Lehrveranstaltungen vorbereitet und unterstützt.
Kooperatives Lernen
Die Vorbereitung auf eine teamorientierte Berufspraxis erfolgt nicht nur im Rahmen des Projekts. Kooperatives Arbeiten kann im Rahmen der Lehre durch Einsatz geeigneter Medien unterstützt werden. Mögliche Beispiele hierfür sind elektronische Foren, Ko-Autorensysteme zur gemeinsamen Erstellung fachlicher Materialien oder jegliche Art elektronischer Unterstützung zur Überbrückung räumlicher oder zeitlicher Kommunikationsgrenzen.
Unterstütztes Selbstlernen
Eine Form der Lehre stellt das unterstützte Selbstlernen dar. Die Studierenden erarbeiten dabei Sachverhalte anhand von Materialien (u.a. WBT-, CBT- Lerneinheiten) selbständig. Sie werden dabei individuell von den Lehrenden unterstützt, durch informative Beratung, durch Hilfestellung bei der Problemlösung oder durch die Bewertung von Lösungsversuchen. |
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Ich habe hervorragende Informatikkenntnisse, allerdings liegen meine mathematischen Fähigkeiten eher im Mittelfeld. Ist der Studiengang mit Fleiß machbar oder brauche ich entsprechende Fähigkeiten im Bereich Mathematik?
Mathematik ist wichtig und notwendig für technische Studienfächer, mit mittleren Fähigkeiten darin ist der Studiengang aber sicher zu schaffen. Gute Informatikkenntnisse sind natürlich sehr von Vorteil. Fleiß ist immer gut, wichtig und professionell. Wie viele Semester umfasst der Studiengang Bachelor Medientechnik? Der Studiengang umfasst, einschließlich eines Praxissemesters und der Abschlussarbeit, sieben Semester. Nach erfolgreichem Abschluss verleiht die Fachhochschule Düsseldorf den akademischen Grad "Bachelor of Engineering" (B.Eng). Was ist der Unterschied zwischen Bachelor Medieninformatik und Medientechnik?
Die beiden Studiengänge unterscheiden sich durch ihre Schwerpunkte, bieten aber durchaus Grundlagen in ähnlicher Weise an. Dies ist z.B. Mathematik und Physik, Betriebswirtschaft / Projektmanagement, IT-Recht. Sie sind beide auch interdisziplinär ausgerichtet, u. a. durch jeweils mehrere Module in Gestaltung (Design).
Im Studiengang Bachelor Medieninformatik (Bachelor of Science) stehen Kenntnisse in der Informatik im Vordergrund. Die Grundlagen der Informatik, wie Softwaretechnik, Betriebssysteme, Datenbanken und Rechnernetze werden umfangreich und teilweise vertieft gelehrt, eine spezielle Ausrichtung auf Medien erfolgt in weiterführenden Modulen wie Praktische Bachelor Medieninformatik, Computergrafik, Multimedianetze und Kommunikationsdesign. Ein Absolvent der Bachelor Medieninformatik ist ein praktisch ausgebildeter Informatiker mit einer Spezialisierung auf Entwicklung und Betrieb von Informationssystemen mit und für Medien.
Der Studiengang Bachelor Medientechnik (Bachelor of Engineering) ist auf Technik ausgerichtet. Hier werden die technischen Grundlagen stärker betont, z.B. Elektrotechnik, Nachrichtentechnik und Technische Informatik. Die Audio- und Videotechnik steht im Vordergrund, u. a. in den Modulen Akustik, Musikstudio, Tonstudiotechnik, Bildtechnik und virtuelles Studio. Die Praktische Informatik wird (nicht vertieft) als Grundlagenfach angeboten. Nach erfolgreichem Studium ist ein praktisch ausgebildeter Ingenieur mit einer Spezialisierung auf die Entwicklung und Produktion technischer Medien. Wo muss ich mich für einen Platz im Studiengang Medieninformatik/Medientechnik bewerben? Sie können Sich zum Wintersemester bis Mitte Juli über das Bewerbungsportal der Fachhochschule Düsseldorf online bewerben. Einzelheiten finden Sie auf den Seiten des Studierendenservice (Online-Bewerbung) >> der FH D. Eine schriftliche Bewerbung ist nicht möglich. Gibt es eine andere Möglichkeit, falls man die nötige Abschlussnote nicht erreicht, trotzdem angenommen zu werden? Eignungstest, etc.? Bewerber werden nach Abschlussnote und Wartezeit ausgewählt. Einen besonderen Eignungstest gibt es nicht; im wesentlichen, weil wir (noch) kein geeignetes Verfahren dafür gefunden haben, das – trotz sehr grober Qualität – besser, valider und zielführender ist, als die Auswahl über die Abschlussnote. Welche unterschiedlichen Veranstaltungsformen gibt es innerhalb des Studiums?
Kurs (Vorlesung und Übung)
Kurse dienen der systematischen Vermittlung fachwissenschaftlicher Kenntnisse sowie methodischer und instrumenteller Fertigkeiten. Sie stützen sich auf Skripte, Lehrbücher oder andere Begleitmaterialien. In der Regel gliedern sie sich in Vorlesungen und Übungen. Die Vorlesungen dienen der zusammenhängenden Darstellung und Reflexion eines Stoffgebiets. Die Übungen dienen der Anwendung des vorgetragenen Stoffs und der Einübung der methodischen und instrumentellen Fertigkeiten. Übungsgruppen sollten eine maximale Zahl von 20 Personen nicht überschreiten.
Seminare
Seminare dienen der selbständigen Erarbeitung einzelner Fachbeiträge eines wissenschaftlichen oder anwendungsbezogenen Themas durch die Studierenden und dem Vortragen der Arbeitsergebnisse. Die Studierenden lernen in Seminaren insbesondere den Umgang mit Fachliteratur, die Vermittlung komplizierter Sachverhalte im mündlichen Vortrag, die diskursive Auseinandersetzung mit Kritik sowie die Darstellung des Themas in einer schriftlichen Ausarbeitung.
Praktika
Diese Unterrichtsformen dienen der intensiven Auseinandersetzung mit einzelnen Lehrinhalten und deren konkreter Anwendung durch Bearbeitung praktischer oder experimenteller Aufgaben. Eine besondere Form stellt das Praxissemester dar. Praktika führen zum Erwerb exemplarischer Erfahrungen und Fertigkeiten.
Projekte
Projekte dienen der Bearbeitung komplexer interdisziplinärer Fragestellungen aus dem Bereich der Medientechnik. In einem Projekt arbeiten bis zu 10 Studierende zusammen, es dauert in der Regel ein oder zwei Semester. Ein Projekt besteht aus einem oder mehreren Arbeitsvorhaben, in denen die Studierenden abgegrenzte Teilprobleme des Projekts, die einen theoretischen oder praktischen Beitrag zur Lösung der Projektaufgabe liefern, bearbeiten. Die Durchführung eines Arbeitsvorhabens wird durch geeignete weitere Lehrveranstaltungen vorbereitet und unterstützt.
Kooperatives Lernen
Die Vorbereitung auf eine teamorientierte Berufspraxis erfolgt nicht nur im Rahmen des Projekts. Kooperatives Arbeiten kann im Rahmen der Lehre durch Einsatz geeigneter Medien unterstützt werden. Mögliche Beispiele hierfür sind elektronische Foren, Ko-Autorensysteme zur gemeinsamen Erstellung fachlicher Materialien oder jegliche Art elektronischer Unterstützung zur Überbrückung räumlicher oder zeitlicher Kommunikationsgrenzen.
Unterstütztes Selbstlernen
Eine Form der Lehre stellt das unterstützte Selbstlernen dar. Die Studierenden erarbeiten dabei Sachverhalte anhand von Materialien (u.a. WBT-, CBT- Lerneinheiten) selbständig. Sie werden dabei individuell von den Lehrenden unterstützt, durch informative Beratung, durch Hilfestellung bei der Problemlösung oder durch die Bewertung von Lösungsversuchen. Kann ich aus einem anderen Studiengang oder von einer anderen Hochschule an einen Studiengang des FB Medien wechseln?
Wenn Sie bereits ein Studium an einer anderen Hochschule aufgenommen haben, nun aber an einen unserer Studiengänge wechseln möchten, ist das möglich. Informationen dazu finden Sie auf dieser Seite: Studienplatzwechsel >>.
Dort finden Sie die Formalitäten und die Fristen, die Sie unbedingt einhalten müssen. |
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Ich habe hervorragende Informatikkenntnisse, allerdings liegen meine mathematischen Fähigkeiten eher im Mittelfeld. Ist der Studiengang mit Fleiß machbar oder brauche ich entsprechende Fähigkeiten im Bereich Mathematik?
Mathematik ist wichtig und notwendig für technische Studienfächer, mit mittleren Fähigkeiten darin ist der Studiengang aber sicher zu schaffen. Gute Informatikkenntnisse sind natürlich sehr von Vorteil. Fleiß ist immer gut, wichtig und professionell. Was ist der Unterschied zwischen Bachelor Medieninformatik und Medientechnik?
Die beiden Studiengänge unterscheiden sich durch ihre Schwerpunkte, bieten aber durchaus Grundlagen in ähnlicher Weise an. Dies ist z.B. Mathematik und Physik, Betriebswirtschaft / Projektmanagement, IT-Recht. Sie sind beide auch interdisziplinär ausgerichtet, u. a. durch jeweils mehrere Module in Gestaltung (Design).
Im Studiengang Bachelor Medieninformatik (Bachelor of Science) stehen Kenntnisse in der Informatik im Vordergrund. Die Grundlagen der Informatik, wie Softwaretechnik, Betriebssysteme, Datenbanken und Rechnernetze werden umfangreich und teilweise vertieft gelehrt, eine spezielle Ausrichtung auf Medien erfolgt in weiterführenden Modulen wie Praktische Bachelor Medieninformatik, Computergrafik, Multimedianetze und Kommunikationsdesign. Ein Absolvent der Bachelor Medieninformatik ist ein praktisch ausgebildeter Informatiker mit einer Spezialisierung auf Entwicklung und Betrieb von Informationssystemen mit und für Medien.
Der Studiengang Bachelor Medientechnik (Bachelor of Engineering) ist auf Technik ausgerichtet. Hier werden die technischen Grundlagen stärker betont, z.B. Elektrotechnik, Nachrichtentechnik und Technische Informatik. Die Audio- und Videotechnik steht im Vordergrund, u. a. in den Modulen Akustik, Musikstudio, Tonstudiotechnik, Bildtechnik und virtuelles Studio. Die Praktische Informatik wird (nicht vertieft) als Grundlagenfach angeboten. Nach erfolgreichem Studium ist ein praktisch ausgebildeter Ingenieur mit einer Spezialisierung auf die Entwicklung und Produktion technischer Medien. Wo muss ich mich für einen Platz im Studiengang Medieninformatik/Medientechnik bewerben? Sie können Sich zum Wintersemester bis Mitte Juli über das Bewerbungsportal der Fachhochschule Düsseldorf online bewerben. Einzelheiten finden Sie auf den Seiten des Studierendenservice (Online-Bewerbung) >> der FH D. Eine schriftliche Bewerbung ist nicht möglich. Ist der Studiengang akkreditiert?
Der Studiengang Medieninformatik wurde zuerst 2005 von der Agentur ASIIN als Informatik-Studiengang mit einem großen Anteil eines Schwerpunktfachs (Medien) akkreditiert worden. Zum Wintersemester 2010 wurde der Studiengang Medieninformatik von der Agentur AQAS bis 2016 akkreditiert. Unter welchen Schwerpunktthemen können Studierende des Studiengangs wählen bzw. sich spezialisieren?
Sie haben viele Möglichkeiten eigene Schwerpunkte zu setzen, da sowohl vier Lehrveranstaltungen als auch vier Projekte als Wahlpflichtfächer angeboten werden:
- Informatik-Projekt 1 und 2
- Medienprojekt A und B
- Praktische Medieninformatik A und B
- Medienanwendungen A und B
Die Projektthemen werden sowohl angeboten als auch von Studierenden selber vorgeschlagen.
Für die Lehrveranstaltungen können sie aus dem angebotenen Katalog jeweils eine auswählen. Der Katalog wird zu Beginn des Semesters bekannt gegeben. Zudem können Sie eigene Schwerpunkte im Berufspraktikum und in der Bachelorarbeit durch Auswahl des Unternehmens und des Themas setzen. Wie viele Studierende beginnen das Studium? Zur Zeit werden ca. 85-90 Studierende für das Erstsemester zugelassen.
Wie viele Dozenten kümmern sich um die Studierenden?
Im Studiengang Medieninformatik betreuen rund ein Dutzend Dozenten (Professoren, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter) die Studierenden. Jeder Dozent steht immer für Fragen zur Verfügung, seien es fachliche als auch organisatorische. Hinzu kommen noch die Dozenten des Fachbereichs, die nicht direkt Veranstaltungen für MI anbieten, aber natürlich für Fragen oder auch Projekte ebenfalls zur Verfügung stehen. Insgesamt bieten wir ein ausgezeichnetes Betreuungsverhältnis von 1:16. Werden Vorbereitungskurse in Mathematik und Englisch vor dem Studium angeboten? Für Mathematik ist ein Vorkurs geplant. Informieren Sie sich auf unserer Website über das aktuelle Angebot. Einen Vorbereitungskurs in Englisch gibt es nicht, Englisch wird als Lehrveranstaltung für Fachenglisch im ersten Semester angeboten.
Mit welchen Partneruniversitäten steht der Studiengang in Verbindung?
Der Studiengang Medieninformatik selber hat keine explizite Partneruniversität. Der Fachbereich Medien bietet allerdings den Studiengang Ton- und Bild zusammen mit der Robert-Schuman-Hochschule an. Im Master-Studiengang Medieninformatik kooperieren wir mit der Universität von Aizu/Japan. Außerdem gibt es eine Summer School zu Themen der Multimediatechnik in Kooperation mit der Universität in Heraklion/Kreta. Sind alle Studiengänge in Medieninformatik gleich? Wie unterscheiden sich Studiengänge an Universitäten und an Fachhochschulen?
Nein, jede Hochschule setzt ihre eigenen Schwerpunkte. Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) gibt Empfehlungen, welche Kenntnisse vermittelt werden sollen. Dabei unterscheiden sich Studiengänge an Universitäten und an Fachhochschulen.
Für die einzelnen Fächer werden Bandbreiten angegeben, und auch daher unterschieden sich die Studiengänge. In der Medieninformatik an der Fachhochschule Düsseldorf wird das Anwendungsfach "Digitale Medien" mit 29% Anteil - bei einer Bandbreite von 20-30% der GI - ausgereizt. Studiengänge an den Universitäten sind eher forschungsorientiert, an Fachhochschulen eher anwendungsorientiert.
Was bedeutet dies? Nun, Universitätsprofessoren haben eine halb so hohe Lehrverpflichtung wie Fachhochschulprofessoren. Daher können Universitätsprofessoren mehr Zeit in Forschung investieren und ihre Erkenntnisse an ihre Studenten weitergeben. Ob diese Kenntnisse in der Berufspraxis gebraucht werden, ist oft (noch) nicht bekannt. Fachhochschulprofessoren müssen mindestens fünf Jahre ihren Beruf in einem Wirtschaftsunternehmen ausgeübt haben. Sie können daher vermitteln ,wie der Hase läuft' im Beruf und geben aktuelle Kenntnisse weiter. Sie pflegen meist Kontakte zu Wirtschaftsunternehmen und führen Projekte durch, um auf dem Laufenden zu bleiben. Übrigens mit Bachelor sowohl an Universitäten als auch an Fachhochschulen kann ein Masterstudium und auch anschließend eine Promotion angegangen werden. Promotionsrecht haben allerdings nur die Universitäten, hier pflegen die Fachhochschulen Kooperationen. Gibt es eine andere Möglichkeit, falls man die nötige Abschlussnote nicht erreicht, trotzdem angenommen zu werden? Eignungstest, etc.? Bewerber werden nach Abschlussnote und Wartezeit ausgewählt. Einen besonderen Eignungstest gibt es nicht; im wesentlichen, weil wir (noch) kein geeignetes Verfahren dafür gefunden haben, das – trotz sehr grober Qualität – besser, valider und zielführender ist, als die Auswahl über die Abschlussnote. Welche unterschiedlichen Veranstaltungsformen gibt es innerhalb des Studiums?
Kurs (Vorlesung und Übung)
Kurse dienen der systematischen Vermittlung fachwissenschaftlicher Kenntnisse sowie methodischer und instrumenteller Fertigkeiten. Sie stützen sich auf Skripte, Lehrbücher oder andere Begleitmaterialien. In der Regel gliedern sie sich in Vorlesungen und Übungen. Die Vorlesungen dienen der zusammenhängenden Darstellung und Reflexion eines Stoffgebiets. Die Übungen dienen der Anwendung des vorgetragenen Stoffs und der Einübung der methodischen und instrumentellen Fertigkeiten. Übungsgruppen sollten eine maximale Zahl von 20 Personen nicht überschreiten.
Seminare
Seminare dienen der selbständigen Erarbeitung einzelner Fachbeiträge eines wissenschaftlichen oder anwendungsbezogenen Themas durch die Studierenden und dem Vortragen der Arbeitsergebnisse. Die Studierenden lernen in Seminaren insbesondere den Umgang mit Fachliteratur, die Vermittlung komplizierter Sachverhalte im mündlichen Vortrag, die diskursive Auseinandersetzung mit Kritik sowie die Darstellung des Themas in einer schriftlichen Ausarbeitung.
Praktika
Diese Unterrichtsformen dienen der intensiven Auseinandersetzung mit einzelnen Lehrinhalten und deren konkreter Anwendung durch Bearbeitung praktischer oder experimenteller Aufgaben. Eine besondere Form stellt das Praxissemester dar. Praktika führen zum Erwerb exemplarischer Erfahrungen und Fertigkeiten.
Projekte
Projekte dienen der Bearbeitung komplexer interdisziplinärer Fragestellungen aus dem Bereich der Medientechnik. In einem Projekt arbeiten bis zu 10 Studierende zusammen, es dauert in der Regel ein oder zwei Semester. Ein Projekt besteht aus einem oder mehreren Arbeitsvorhaben, in denen die Studierenden abgegrenzte Teilprobleme des Projekts, die einen theoretischen oder praktischen Beitrag zur Lösung der Projektaufgabe liefern, bearbeiten. Die Durchführung eines Arbeitsvorhabens wird durch geeignete weitere Lehrveranstaltungen vorbereitet und unterstützt.
Kooperatives Lernen
Die Vorbereitung auf eine teamorientierte Berufspraxis erfolgt nicht nur im Rahmen des Projekts. Kooperatives Arbeiten kann im Rahmen der Lehre durch Einsatz geeigneter Medien unterstützt werden. Mögliche Beispiele hierfür sind elektronische Foren, Ko-Autorensysteme zur gemeinsamen Erstellung fachlicher Materialien oder jegliche Art elektronischer Unterstützung zur Überbrückung räumlicher oder zeitlicher Kommunikationsgrenzen.
Unterstütztes Selbstlernen
Eine Form der Lehre stellt das unterstützte Selbstlernen dar. Die Studierenden erarbeiten dabei Sachverhalte anhand von Materialien (u.a. WBT-, CBT- Lerneinheiten) selbständig. Sie werden dabei individuell von den Lehrenden unterstützt, durch informative Beratung, durch Hilfestellung bei der Problemlösung oder durch die Bewertung von Lösungsversuchen. Kann ich aus einem anderen Studiengang oder von einer anderen Hochschule an einen Studiengang des FB Medien wechseln?
Wenn Sie bereits ein Studium an einer anderen Hochschule aufgenommen haben, nun aber an einen unserer Studiengänge wechseln möchten, ist das möglich. Informationen dazu finden Sie auf dieser Seite: Studienplatzwechsel >>.
Dort finden Sie die Formalitäten und die Fristen, die Sie unbedingt einhalten müssen. |
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Ist der Studiengang akkreditiert?
Der Studiengang Medieninformatik wurde zuerst 2005 von der Agentur ASIIN als Informatik-Studiengang mit einem großen Anteil eines Schwerpunktfachs (Medien) akkreditiert worden. Zum Wintersemester 2010 wurde der Studiengang Medieninformatik von der Agentur AQAS bis 2016 akkreditiert. Wie viele Dozenten kümmern sich um die Studierenden?
Im Studiengang Medieninformatik betreuen rund ein Dutzend Dozenten (Professoren, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter) die Studierenden. Jeder Dozent steht immer für Fragen zur Verfügung, seien es fachliche als auch organisatorische. Hinzu kommen noch die Dozenten des Fachbereichs, die nicht direkt Veranstaltungen für MI anbieten, aber natürlich für Fragen oder auch Projekte ebenfalls zur Verfügung stehen. Insgesamt bieten wir ein ausgezeichnetes Betreuungsverhältnis von 1:16. Welche unterschiedlichen Veranstaltungsformen gibt es innerhalb des Studiums?
Kurse
Kurse gliedern sich in der Regel in eine Vorlesung und eine begleitende Übung. Vorlesungen dienen dazu Fachwissen in einer zusammenhängenden Darstellung zu vermitteln. Zur Veranschaulichung stellen die Lehrpersonen meist ihr Skript zur Verfügung (auch im Internet) oder verweisen auf geeignete Fachliteratur. In den Übungen haben Studierende die Möglichkeit in kleinen Gruppen das erlernte Fachwissen anzuwenden und somit zu vertiefen. Dabei werden sie von der Lehrperson betreut.
Seminare
Die Studierenden erarbeiten selbstständig in kleinen Gruppen wissenschaftliche Beiträge, die sie anschließend vor Kommilitonen und Lehrpersonen vortragen. Dadurch üben sie einerseits den Umgang mit Fachliteratur und andererseits das Verfassen eigener Ergebnisse und deren Präsentation.
Praktika
In Praktika können sich Studierende intensiv und praxisorientiert mit den Inhalten des Studiums auseinandersetzen, indem sie einzeln oder in kleinen Gruppen praktische Aufgaben, z.B. am Computer oder anderen Medienproduktionssystemen bearbeiten. Die Aufgabenstellungen orientieren sich an den Inhalten der Vorlesungen.
Projekte
Die Studierenden bearbeiten in Teams eigenständig interdisziplinäre Aufgabenstellungen mit definierten Zielsetzungen. Die Fragestellungen sind komplexer als in den Praktika, weshalb der Projektablauf sich stets auf ein Semester erstreckt. Diese Form der Lehrveranstaltung bereitet die Studierenden in idealer Weise auf die berufliche Praxis vor. Die Lehrenden koordinieren den Projektablauf, und stehen beratend zur Seite.
Kooperierendes Lernen
Das Studium fördert auf vielfältige Weise eine enge Zusammenarbeit zwischen den Studierenden und bereitet so optimal auf eine teamorientierte Berufspraxis vor. Eine wichtige Rolle spielen hier die Projekte, in denen die Studierenden auf ein gemeinsames Ergebnis hin arbeiten. Auch im Rahmen der Masterarbeit wird angestrebt, die Kooperation der Studierenden untereinander sowie auch die Zusammenarbeit mit Studierenden aus anderen Studiengängen zu fördern.
Unterstütztes Selbstlernen
Studierende erarbeiten eigenständig, können aber bei Bedarf durch das Lehrperson intensiv unterstützt werden. Dieses gibt Hilfestellungen beim Eingrenzen der Fragestellung oder hilft bei der Findung erster Lösungsansätze. |
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